Unser 13. ökumenischer Senioren-Nachmittag stand gemäß unserem Motto „So nehmet euch eins um das andere an“ aus dem Lied „Wir sagen euch an den lieben Advent“ ganz im Zeichen des Advents.
Im Pfarrsaal duftete es nach frischen Tannenzweigen, Kaffee und den vielen Köstlichkeiten vom Buffet. Alles war adventlich festlich dekoriert. Das überreiche Buffet lud mit einem vorweihnachtlichen Angebot aus Kuchen, Stollen, Plätzchen, Früchtebrot und mehr herzlich zum Genießen ein. Dazu wollten wir uns mit Liedern und Geschichten auf die besinnliche Zeit einstimmen und Freude bereiten. Dies gelang uns auch in der 1. Pause, als wir 80 Plätzchentüten an unsere Gäste verteilten.
Folgende Geschichten bereicherten unseren Nachmittag:
- Unser Impuls „Im Kleinen das Große entdecken“ forderte uns auf, genauer hinzusehen und die Augen offenzuhalten, um unscheinbare, aber wichtige Momente zu erkennen.
- Christian ist an Weihnachten Vater geworden und sucht „das größte Geschenk“ für seinen Sohn. In dessen Namen erfüllt er einem kleinen Jungen seinen größten Wunsch und macht so an seinem 1. Weihnachtsfest ein Kind sehr glücklich.
- 2 kleine Esel erkannten, dass Gott ihnen nicht die schwere Last abnimmt, aber ihnen die Kraft gibt, sie zu tragen. So glaubten auch die Beiden an das Wunder im Stall, das sie nicht mit eigenen Augen gesehen hatten.
- In einer weiteren Geschichte erkennt Schuster Martin, dass Gott ihn heute wirklich besucht hatte, als er in der Bibel las: „Was ihr für einen der Geringsten meiner Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr für mich getan“.
- „Danke für das schöne Geschenk“ brachte viele Lacher hervor. In dieser Geschichte wurden die Dankesbrieferl eines Vaters an seine Kinder nach einem lustigen Schafkopf-Abend beim Oberbräu vertauscht.
- Und bei der Geschichte „das gestohlene Jesuskind“ beruhigte sich der aufgebrachte Pfarrer bald wieder. Ein Bub hatte nur sein Versprechen eingelöst: Wenn Jesus ihm zum Christfest einen Roller schenkt, dann darf er mit ihm flitzen und hinten auf dem Schutzblech sitzen.
- Bei der Geschichte „Warum musste Gott Mensch werden?“ konnte der König seine Frage nach einer dramatischen Rettungsaktion selber beantworten: „Es ist das Herz des Vaters, das so handeln musste!“
Jede Geschichte rundete ein gemeinsam gesungenes schönes Advent- oder Weihnachtslied ab. Wir freuten uns über: Wir sagen euch an den lieben Advent, Alle Jahre wieder, O Tannenbaum, Kalender-Kalender, den Glockenjodler und die deutsche Version vom kleinen Trommler.
Da es kurz vor dem 6. Dezember war, stimmten wir uns mit dem Lied „Lasst uns froh und munter sein“ noch auf den Nikolaustag ein. Am Ende unseres Nachmittags sangen wir noch das sehr beliebte Weihnachtslied „Macht hoch die Tür“, das sehr bewegend und einfühlsam ist.
Zum Ausklang unseres vorweihnachtlichen ökumenischen Seniorennachmittags sprach Pfarrerin Simone Hack als besonderen Abschluss für uns den Weihnachtssegen „Im Licht von Bethlehem“.
Die nächsten ökumenischen Seniorennachmittage finden am 4. März und 17. Juni 2026 jeweils von 14:30 bis 16:30 Uhr im katholischen Pfarrsaal St. Jakob statt.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Ihr ökumenisches Team
Text und Foto: Ökumenisches Team
